Orthopädisch-chirurgische Rehabilitation

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Orthopädische Rehabilitation

 

Krankheit

Immer mehr Patientinnen und Patienten werden wegen Frakturen oder Arthrosen an Hüfte, Knie oder Schulter operiert und sehr oft muss dabei ein künstliches Gelenk eingesetzt werden. Diese Fälle können kostengünstig in der Luzerner Höhenklinik Montana weiter behandelt werden. Die LHM entlastet damit die Akutspitäler. Es besteht eine gute Zusammenarbeit mit der Orthopädischen Abteilung des Kantonsspitals Luzern und mit den übrigen Luzerner Spitälern.

Diagnose

Da es sich häufig um ältere Patientinnen und Patienten handelt, welche nicht nur an ihrem orthopädischen Leiden, sondern oft auch noch an internistischen Leiden erkrankt sind, wird grosser Wert auf eine umfassende klinische Untersuchung gelegt. Neben der genauen Erfassung des orthopädischen Status (Zustand/Beweglichkeit der Gelenke, insbesondere des operierten Gelenks) wird auch eine Beurteilung von Lunge, Herz und Kreislauf durchgeführt. Die notwendigen Weiterabklärungen (EKG, Thoraxbild) schliessen sich dem internistischen Untersuch an.

Behandlung

Im Vordergrund der Behandlung steht die mobilisierende und kräftigende Physiotherapie.

Physiotherapie

Die Patientinnen und Patienten der orthopädischen Rehabilitation profitieren von einem Programm, das sowohl individuelle als auch Gruppentherapien umfasst.

Orthopädisch-chirurgische Reha

Die individuelle Therapie wird täglich durchgeführt, ebenso die Gruppentherapie im Therapiebad der Klinik und – wo nötig – in der Atem- und Entspannungsgruppe.

Vgl. Gespräch mit Dr. med. Alex Staubli