Natasha Gogova – Stationsleiterin mit viel Erfahrung

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Anfangs September 2015 hat Natasha Gogova als Stationsleiterin vom 1. Stock in den 4. Stock gewechselt. Die gebürtige Bulgarin hatte ihre Ausbildung in der Republik Mazedonien durchlaufen. Hier hat sie in einem Militärspital gearbeitet, sich in der Intensivstation engagiert und dann in der Orthopädie und Traumatologie Wissen und Können angesammelt. Sie lebte in der Hauptstadt Skopje, wurde dann aber von ihrem Bruder ermuntert, in die Schweiz zu wechseln. Hier glückte die Integration sehr zügig, vor allem dank ihrer guten Deutschkenntnisse. Die Familie fühlt sich im Wallis sehr wohl.

Seit Dezember 2012 arbeitet Natasha Gogova in der LHM. Auf dem 4. Stock leiden die Patientinnen und Patienten unter somatischen Leiden. Es sind pulmonale, kardiale oder orthopädische Situationen, die entsprechende Pflege verlangen. Sie will einen guten Teil ihres Pensums den Patienten widmen. “Die Arbeit macht mir Spass”, sagt Natasha Gogova. Und so sieht sie auch aus.

Dazu gibt es auch organisatorische Aufgaben. Sie leitet und koordiniert. Alle zwei Wochen spricht sie sich mit den anderen Stationsleitungen ab. Natürlich pflegt sie auch die laufenden Kontakte mit den Ärzten und mit der Hotellerie. Ihr eigenes Team trifft sich einmal pro Monat. Überall kommt ihr die grosse Erfahrung zugute.

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