Atmen, wahrnehmen und akzeptieren

Atmen

In der deutschen Apotheken-Umschau vom 15. Dezember 2014 hat Simone Scheufler einen lesenswerten Beitrag über die Meditation veröffentlicht. Für sie heisst Achtsam-Sein im Moment präsent und aufmerksam zu sein. “Es bedeutet auch, sich selbst wohlwollend, nicht-wertend und mit Geduld zu begegnen. Achtsamkeit ist keine Therapie, sondern eine Lebenshaltung.”

Drei Vorgänge sind demnach wichtig: atmen, wahrnehmen und akzeptieren.

Atmen: Meditationen gehen häufig einher mit dem Beobachten des Ein- und Ausatmens. Dieser Vorgang, der ja dauernd im Hier und Jetzt geschieht, lenkt die Aufmerksamkeit in den Körper.

Wahrnehmen: Man kann seine Aufmerksamkeit durch den Körper wandern lassen und dabei kleinste Details spüren. Das verstärkt den “Kontakt zum Körper” und dient, wie Simone Scheufler schreibt, als “Anker” für das bewusste Wahrnehmen von Körperempfinden.

Akzeptieren: Meditieren markiert einen Gegenpol zum zielgerichteten Tun im Berufsalltag. Man nimmt die Gedanken so, wie sie kommen und wie sie sind. Akzeptieren bedeutet auch ein Loslassen-Können.

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